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BASE Weblog

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150 Millionen Dokumente und neue Funktionen

Veröffentlicht am 24. Januar 2020

Seit kurzem sind über unsere wissenschaftlichen Suchmaschine BASE mehr als 150 Millionen Dokumente aus über 7000 Quellen zu finden. BASE ist damit - hinter den wissenschaftlichen Suchdiensten von Google und Microsoft - die gr??te wissenschaftliche Suchmaschine weltweit und die gr??te nicht-kommerzielle Suchmaschinen ihrer Art.

In letzter Zeit sind zudem einige Funktionen hinzugekommen.

Mitte 2018 haben wir BASE auf ein neues, responsives Design umgestellt. Die Darstellung der Webseiten passt sich jetzt immer dem jeweiligen Endger?t an. Auf allen Endger?ten sind alle Funktionen von BASE voll nutzbar.

Zur BASE-Suchmaske

Die mehrsprachige Suche wurde umgestellt und erweitert. Mit Hilfe dieser Funktionen werden Suchbegriffe in mehr als 25 übersetzt und so ganz einfach auch fremdsprachige Dokumente gefunden. Neu hinzugekommen ist neben dem Eurovoc-Thesaurus jetzt auch der Agrovoc Thesaurus. Aktivieren k?nnen Sie die mehrsprachige Suche über die gleichnamige Funktion in der erweiterten Suche oder in der Suchmaske auf der Trefferliste. Die zus?tzliche Suche nach (übersetzten) Synonymen wird nicht mehr angeboten, da diese h?ufig ungenaue Ergebnisse und zu gro?e Treffermengen brachte.

Verbessert wurde auch unser Formular zum Vorschlagen neuer Quellen. Beim Absenden des Formulars wird nun geprüft, ob die Quelle bereits von uns indexiert oder zur Indexierung vorbereitet wurde. Ist dies der Fall erhalten Sie sofort eine Rückmeldung und k?nnen die indexierten Dokumente aus der vorgeschlagenen Quelle direkt aufrufen.

Erweitert und aktualisiert haben wir auch unsere Info- und Hilfeseiten - so die Suchhilfe, die FAQ und die Goldenen Regeln für Quellenbetreiber. Wenn Sie Fragen zur Suchmaschine haben finden Sie dort die passenden Antworten.

Gesendet von Sebastian Wolf in Allgemein

Claiming von Publikationen mit ORCID iD

Veröffentlicht am 1. Juni 2017

In einer Trefferliste in BASE finden Sie neben jedem Autorennamen jetzt den Link claim.

Wenn Sie selbst der Autor der Publikation sind, k?nnen Sie hier Ihre Autorenschaft best?tigen und z.B. die Publikation mit Ihrer ORCID iD verknüpfen und auch die Metadaten (Autor, Titel, Erscheinungsjahr etc.) in Ihre Publikationsliste bei ORCID übernehmen.

Hierfür müssen Sie sich einmalig in unserer Suchmaschine registrieren und eine ORCID iD besitzen. Sollten Sie noch kein pers?nliches Login / keine ORCID iD aben, k?nnen Sie nach Klick auf "claim" ein pers?nliches Login in BASE einrichten bzw. sich bei ORCID kostenlos registrieren. Nach der Registrierung erhalten Sie bei ORCID eine ID, die eine eindeutige Identifizierung Ihrer Publikationen erm?glicht (auch bei Namensgleichheit mit einer anderen Person, Varianten in der Schreibung Ihres Namens oder Namens?nderungen). Sie k?nnen die Metadaten der Publikation (Autor, Titel, Erscheinungsjahr etc.) auch direkt in Ihre Publikationsliste bei ORCID übernehmen. Nach dem "claiming" erscheint in BASE hinter Ihrem Autorennamen ein Icon ("ID") mit einem Link auf Ihr Profil bei ORCID.

Die Anreicherung von Autoren-Informationen in BASE um ORCID-iDs wurde im Kontext des Projekts ORCID DE implementiert, an dem u.a. die Universit?tsbibliothek Bielefeld als Betreiber der Suchmaschine BASE beteiligt ist. Pr?sentation BASE-ORCID-Claiming-Service.

Die Vorgehensweise wird in den folgenden Screenshots verdeutlicht, die Sie per Klick vergr??ern k?nnen.

Gesendet von Sebastian Wolf in Allgemein

100 Millionen Nachweise in BASE

Veröffentlicht am 18. November 2016

Unsere wissenschaftlichen Suchmaschine BASE hat einen wichtigen
Meilenstein erreicht: Die Metadaten von über 100 Millionen
wissenschaftlichen Dokumenten k?nnen über BASE durchsucht werden. BASE
ist damit - nach Google Scholar - die gr??te wissenschaftliche
Suchmaschine weltweit. BASE ist zudem eine der gr??ten europ?ischen
Suchmaschinen überhaupt.

Ausgebaut und verfeinert haben wir in letzter Zeit vor allem die
Erkennung von Open-Access-Dokumenten und die Zuordnung zu Dokumentarten.
Sie k?nnen nun z.B. in der erweiterten Suche gezielt nur nach
Zeitschriftenaufs?tzen, Buchkapiteln oder Vortr?gen suchen. Hierbei
kommen von uns intellektuell erstellte Tabellen zum Einsatz, über die
die heterogenen Angaben aus den Originaldaten dem jeweiligen Oberbegriff
zuordnet werden. Als Vorlage hierfür diente uns das Vokabular, welches
im EU-Projekt OpenAIRE verwendet wird, an dem die
Universit?tsbibliothek Bielefeld beteiligt ist.

Knapp 40% der indexierten Nachweise konnten wir inzwischen eindeutig als
Open Access kennzeichnen. Darüber hinaus sind weitere Nachweise frei
zug?nglich, die aber teilweise wegen unzureichender Metadaten (noch)
nicht in BASE als OA gekennzeichnet werden konnten. Etwa 60% der
indexierten Nachweise in BASE sind nach Stichproben weltweit frei
zug?nglich.

Ein gr??eres Projekt, an dem wir derzeit arbeiten, ist die Anreicherung
der Autorennamen um ORCID-iDs im Rahmen des Projektes ORCID DE.
Geplant ist auch die Einbindung eines ORCID-Claiming-Dienstes, so dass
Autoren selbst ihre Metadaten in BASE um ORCID-iDs erg?nzen k?nnen und
in ihre ORCID-Publikationsliste exportieren k?nnen.

Für Repository-Betreiber haben wir Goldene Regeln zusammengestellt,
die dabei helfen, die eigene OAI-Schnittstelle (nicht nur) für die
Indexierung in BASE zu optimieren.

Nachweise aus BASE sind über Schnittstellen inzwischen in zahlreichen
anderen Suchmaschinen und Portalen in aller Welt integriert. Die
HTTP-Schnittstelle und OAI-Schnittstelle k?nnen für nicht-kommerzielle
Projekte kostenlos nachgenutzt werden. über unsere Schnittstellen
und die BASE-Suchmaske erfolgen inzwischen mehrere Millionen Zugriffe im
Monat. Der von der Universit?tsbibliothek Bielefeld aufgebaute Index
tr?gt so zu einer weltweiten Sichtbarmachung von Open-Access-Nachweisen bei.

Wichtige Fragen (und deren Antworten) zu BASE haben wir in unserer FAQ zusammengestellt.

Gesendet von Sebastian Wolf in Allgemein
Tags: orcid index

EBSCO integriert BASE-Datenservices in EDS

Veröffentlicht am 10. Dezember 2015

Mehr als 80 Millionen Dokumente aus über 3.800 Quellen sind in unserer Suchmaschine BASE mittlerweile indexiert. Eine Vereinbarung
zwischen EBSCO und der Universit?t
Bielefeld erlaubt die Nutzung der BASE-Datenservices für den EBSCO Discovery Service (EDS). Damit haben mehrere hundert wissenschaftliche Bibliotheken die M?glichkeit, Metadaten der weltweiten Repository-Community in ihren EDS-Installationen sichtbar zu machen.

Wir freuen uns, dass diese Partnerschaft die Verbreitung und Nutzung insbesondere von Open-Access-Inhalten der Repositorien verst?rkt.

Zur Pressmitteilung:

https://www.ebsco.com/e/de-de/nachrichten-center/pressemitteilungen-in-deutscher-sprache/inhalte-aus-der-suchmaschine-base-von-der-universitaet-bielefeld-jetzt-such

Gesendet von Sebastian Wolf in Allgemein
Tags: eds

Mehr als 3500 Quellen im BASE-Index

Veröffentlicht am 13. Mai 2015

Der Index unserer wissenschaftlichen Suchmaschine BASE w?chst weiterhin stark. Mittlerweile haben wir mehr als 73 Mio. Dokumente aus über 3500 Quellen indexiert. Innerhalb eines Jahres wurden von uns mehr als 600 neue Quellen und insgesamt über 10 Mio. neue Dokumente indexiert.
Unsere Statistik veranschaulicht den stetigen Zuwachs an Dokumenten und Quellen:

BASE Statistik

Etwa 60% der Quellen, die innerhalb des letzten Jahres hinzugekommen sind, bieten ausschlie?lich Open-Access-Dokumente an. Als "Open Access" wird der weltweit freie Zugang zum Volltext (PDF) ohne Kosten, Login oder Registrierung bezeichnet. Die restlichen Quellen bieten zumindest teilweise Open-Access-Dokumente an, da dies eine Voraussetzung für die Aufnahme in den BASE-Index ist. Insgesamt sind 60-70% aller indexierten Dokumente in unserer Suchmaschine auf diese Weise frei zug?nglich.

Als besonders umfangreiche Quellen sind im letzten Jahr hinzugekommen OpenEdition mit über 270.000 Open-Access-Dokumenten, die Publikationsserver der Aarhus Universitet (210.000 Dokumente), der State Library of Massachusetts (150.000), der RWTH Aachen (120.000), der Technical University of Denmark (120.000), des Karlsruher Institut für Technologie (100.000) oder die Images from the History of Medicine der U.S. National Library of Medicine (NLM) (70.000).

10 Quellen bietet mittlerweile über 1 Mio. Dokumente an, u.a. PubMed Central, CiteSeer, ArXiv.org, das Directory of Open Access Journals und DataCite.

Vollst?ndige Liste der von BASE indexierten Quellen

Gesendet von Sebastian Wolf in Indexierung

Veröffentlicht am 29. Juli 2014

Sch?tzungsweise 70% aller in BASE indexierten Dokumente sind Open Access, also weltweit frei zug?nglich. Etwa 1/3 dieser Dokumente k?nnen von uns zweifelsfrei als Open Access gekennzeichnet werden, da uns in diesem Fall entsprechende Zugangsinformation zur Verfügung stehen.

Um die Dokumente, die eindeutig als Open Access gekennzeichnet sind, st?rker in den Vordergrund zu rücken, haben wir in unserem Testbereich – dem BASE Lab – eine M?glichkeit geschaffen, diese Dokumente st?rker zu gewichten. über die Checkbox "Open-Access-Dokumente bevorzugen" erhalten diese Dokumente ein "Boosting". Die Checkbox ist standardm??ig aktiviert, sie kann aber auch deaktiviert werden. Dann erscheinen die Treffer im Standard-Ranking.

Ein Beispiel zum Vergleich ist die Suche nach open access

Trefferliste mit Standard-Ranking
Trefferliste mit "OA-Boosting"

Die unterschiedlich gewichtete Trefferliste wird auch über den folgenden Screenshot anschaulich:

Das Ranking, also die Reihenfolge, in der die Treffer ausgegeben werden, richtet sich nach verschiedenen Kriterien, insbesondere nach der Position und Anzahl der gesuchten W?rter im Text. Kommt ein Wort im Titel vor, wird es entsprechend h?her gewichtet, als wenn es z.B. nur im Abstract vorkommt. Auch die L?nge von Titeln oder Abstracts hat Auswirkung auf das Ranking. Durch das Boosting werden nun mehr eindeutig gekennzeichnete Open-Access-Dokumente auf der ersten Trefferseite angezeigt. Es ist aber nicht so, dass zuerst nur Open-Access-Dokumente angezeigt werden und anschlie?end alle anderen Dokumente (dies w?re eine Sortierung) – passt ein Dokument besonders gut zu Ihrer Suchanfrage, wird es immer weit oben angezeigt, egal ob es als Open Access gekennzeichnet ist oder nicht.

Was halten Sie von der M?glichkeit, Open-Access-Dokumente h?her zu gewichten? Schreiben Sie einen Kommentar hier im Blog oder auf Twitter an @BASEsearch (Hashtag #oaboost)!

Gesendet von Sebastian Wolf in BASE Lab

10 Jahre BASE

Veröffentlicht am 24. Juni 2014

Vor genau 10 Jahren, am 24.6.2004, ging unsere wissenschaftliche Suchmaschine BASE online.

BASE umfasst mittlerweile über 60 Mio. Dokumente aus über 3000 Quellen und ist eine der gr??ten wissenschaftlichen Suchmaschinen weltweit. Etwa 70% der Dokumente sind frei im Sinne des Open Access zug?nglich. Von den restlichen Dokumenten stehen die Metadaten zur Verfügung.

Ein Rückblick

Die Ursprünge unserer Suchmaschine BASE liegen im Jahr 2001. Eine viel beachtete wissenschaftlichen Studie zeigte bereits damals, dass Wissenschaftler und Studierende zur Informationsrecherche vorwiegend Internet-Suchmaschinen benutzten. Fachdatenbanken mit ihren oftmals komplizierten Suchmasken und Trefferlisten wurden deutlich seltener genutzt. Die Bibliothek entwickelte daraufhin im Januar 2002 ein erstes Konzept für eine "Universelle Wissenschaftssuchmaschine". Das Ziel war es von Anfang an die einfache Bedienung von Suchmaschinen in die wissenschaftliche Welt zu übertragen, um die Recherche nach qualitativ hochwertigen Dokumenten zu erleichtern.

Grunds?tzlich gelangen die Inhalte dabei auf zwei verschiedenen Wegen in die Datenbank:

  • Repository-Server, die ihre Inhalte (bibliographische Metadaten) in strukturierter Form über das "Open Archives Initiative Protocol for Metadata Harvesting" (OAI-PMH) bereitstellen werden geharvested, d.h. die über eine OAI-Schnittstelle bereitgestellten Daten werden eingesammelt, anschlie?end werden sie von uns normalisiert (z.B. Jahreszahlen vereinheitlicht), kleinere Fehler in den Metadaten werden mit Hilfe verschiedener Skripte bereinigt und die so "verbesserten" Daten anschlie?end indexiert.

  • Au?erdem werden ausgew?hlte Webquellen indexiert, wobei ?hnliche Techniken wie bei Internetsuchmaschinen wie Google eingesetzt werden

Darüber hinaus haben wir über 1.000 weitere Quellen mit über 30 Millionen Dokumenten geharvested. Die auf diese Weise gesammelten Metadaten sind jedoch aus verschiedenen Gründen nicht für die anschlie?ende Indexierung geeignet (Server ist zugriffsgeschützt, Metadaten stark fehlerhaft oder unvollst?ndig, Server h?ufig offline, die Quelle besitzt keine frei zug?nglichen Volltexte oder alle Inhalte sind bereits über eine andere Quelle indexiert). Solche Quellen werden von uns nach individueller Prüfung nicht indexiert, die Betreiber jedoch ggf. über aufgetretene Probleme informiert (teilweise werden diese auch vom Betreiber behoben und die Quelle kann von uns dann indexiert werden).

Seit dem Start von BASE sind nicht nur zahlreiche weitere Quellen und Dokumente indexiert worden, sondern es kamen auch viele neue Funktionen, neue Suchm?glichkeiten und neue Schnittstellen hinzu, über die wir auch hier im Blog kontinuierlich berichtet haben. Etwa 10 Mio. Dokumente sind mit einer DDC versehen und k?nnen über das Browsing gefunden werden. Der gr??te Teil der Dokumente wird dabei automatisch mit einer DDC klassifiziert. Voraussetzung ist, dass ein ausreichend langes Abstract in deutscher oder englischer Sprache zur Verfügung steht. Au?erdem gibt es ein Browsing nach Dokumentart.

BASE ist nicht nur unter der Originaloberfl?che - www.dljhomes.com - absuchbar, sondern auch in zahlreichen Metasuchmaschinen, Datenbanken und Kataloge eingebunden. Spezielle "Fachausschnitte" aus BASE sind z.B. über EconBiz (Virtuelle Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaften) und den High North Research Documents (Universit?t Troms?) suchbar.

Ein Ausblick

Neben dem kontinuierlichen Aufwand für die st?ndige Pflege und Kontrolle der bereits indexierten Inhalte stehen auf der Agenda einige Punkte für die zukünftige Entwicklung unserer Suchmaschine:

  • Bisher beschr?nken wir uns bei der Indexierung strukturierte Metadaten auf OAI-PMH. Zwar bieten sehr viele Repositorien und E-Journals eine solche Schnittstelle an, es gibt jedoch auch weitere Schnittstellen, über die z.T. noch mehr bibliographischen Daten angeboten werden. Hier ermitteln wir derzeit eine Quelle für praktische Tests.

  • Die Kennzeichnung von Open-Access-Dokumenten auf Dokumentebene soll ausgebaut werden. Die Auszeichnung wird von den Betreibern selbst allerdings nicht immer vorgenommen und auch das OAI-Protokoll bietet nur unzureichende M?glichkeiten, die Zug?nglichkeit eines Volltextes eindeutig zu kennzeichnen. Momentan k?nnen daher nur gut 20% der indexieren Dokumente zweifelsfrei als Open Access von uns gekennzeichnet werden, auch wenn die tats?chliche Quote der frei zug?nglichen Dokumente, die in BASE zu finden sind, bei ca. 70% liegt.

  • Auch die Integration von Funktionen, wie man sie aus dem Umfeld von Google Scholar kennt, z.B. die Zusammenführung von Dubletten / mehreren Versionen eines Artikels oder die Anzeige von Zitaten, steht auf unserer Agenda. Beides ist allerdings nur mit gro?em Aufwand zu realisieren.

Ein paar Zahlen

Die 10 gr??ten Quellen:

  • CiteSeerX 3.353.358 Dokumente
  • DataCite Metadata Store (TIB Hannover) 3.160.121
  • PubMed Central (PMC) 3.113.557
  • HighWire Press (Stanford University) 2.342.511
  • Gallica - bibliothèque numérique de la Bibliothèque nationale de France (BnF) 2.172.104
  • Directory of Open Access Journals: DOAJ Articles 1.597.202
  • University of Michigan: Digital Library Production Service (DLPS) 1.208.765
  • RePEc: Research Papers in Economics 1.114.209
  • Hathi Trust Digital Library 964.755
  • ArXiv.org (Cornell University Library) 940.537

L?nder mit über 100 Quellen im Index:

  • USA 629 Quellen
  • Deutschland 247
  • Gro?britannien 186
  • Brasilien 167
  • Spanien 161
  • Japan 149
  • Italien 108

L?nder mit über 1 Mio. Dokumente im Index:

  • USA 24.643.988 Dokumente
  • Deutschland 6.228.448
  • Frankreich 3.973.813
  • Spanien 2.850.617
  • Gro?britannien 2.632.363
  • Australien 1.912.267
  • Taiwan 1.384.966
  • Polen 1.338.866
  • Schweiz 1.272.013
  • Japan 1.205.641
  • Niederlande 1.055.150
  • Brasilien 1.047.417

Weitere Zahlen und Statistiken

Gesendet von Sebastian Wolf in Allgemein
Tags: index

60 Millionen Dokumente aus 3000 Quellen im BASE-Index

Veröffentlicht am 20. Mai 2014

In Kürze feiert unsere Suchmaschine BASE ihr 10-j?hriges Bestehen. Was im Juni 2004 mit der Indexierung einiger Hunderttausend Dokumente aus einem Dutzend Quellen begann, ist inzwischen auf über 60 Millionen Dokumente aus über 3000 Quellen angewachsen. Die Metadaten (Autor, Titel, Erscheinungsjahr usw.) der Dokumente k?nnen weltweit frei durchsucht werden, die Volltexte sind in ca. 70% der F?lle frei zug?nglich.

Mittlerweile sind Quellen aus 94 L?ndern im BASE-Index zu finden, ein Zeichen für den weltweiten Erfolg "Open-Archives"-Initiative und des dazu geh?rigen OAI-PMH-Protokolls. BASE indexiert vorwiegend Dokumente aus Quellen, die über ein solches Protokoll verfügen und ihre Metadaten in strukturierte Form über OAI-PMH zur Verfügung stellen.

Alleine aus Deutschland k?nnen 246 Quellen mit über 6 Millionen Dokumenten über BASE DE durchsucht werden. Damit ist BASE eine der weltweit gr??ten Suchmaschinen für wissenschaftliche Dokumente, insbesondere im deutschsprachigen Bereich. Neben dem umfangreichen Index bietet BASE auch zahlreiche M?glichkeiten gezielt zu suchen und das Ergebnis auch gezielt einzuschr?nken. Hier ein Beispiel aus einer Trefferliste (klicken zum vergr??ern):

Trefferliste aus BASE

Weitere Informationen über unsere Suchmaschine BASE finden Sie auch im ?ffentlichen Wiki der Universit?tsbibliothek Bielefeld oder in unserer BASE-FAQ.

 


Gesendet von Sebastian Wolf in Allgemein

über 3,3 Millionen Dokumente von CiteSeerX in BASE

Veröffentlicht am 11. Dezember 2013

Das an der Pennsylvania State University betriebene Repository CiteSeerX ist eine der wichtigsten Quellen für Open-Acces-Dokumente aus den Bereichen Informatik und Informationswissenschaft. In Kommunikation zwischen unserem Senior Developer, Bernd Fehling, und Verantwortlichen bei CiteSeerX konnte vor Kurzem die OAI-PMH-Schnittstelle so verbessert werden, dass das Harvesten des gesamten Repositories jetzt ohne Probleme m?glich ist. Damit ist CiteSeerX noch vor PubMed Central das weltweit gr??te Repository für Open-Access-Dokumente in BASE, wobei selbstverst?ndlich auch andere OAI-Service-Provider von der mit BASE-Hilfe verbesserten OAI-Schnittstelle bei CiteSeerX profitieren k?nnen. Die von BASE gegebenen Rückmeldungen an OAI-Data-Provider haben schon in vielen F?llen zu verbesserten Schnittstellen auf Seiten der Repositories geführt und machen einen nicht unerheblichen Anteil unserer Arbeit für die Open-Access-Community aus.

Gesendet von Dirk Pieper in Allgemein

Neuer Meilenstein für BASE: 50 Millionen Dokumente!

Veröffentlicht am 26. August 2013

BASE (www.dljhomes.com) erm?glicht eine Suche nach über 50 Millionen Dokumenten, deren Metadaten von rund 2.700 Dokumentenservern (Repositories) wissenschaftlicher Institutionen weltweit bereit gestellt werden. Damit ist BASE eine der gr??ten Suchmaschinen für wissenschaftliche, frei im Internet verfügbare Dokumente. Alleine in diesem Jahr wuchs der Index um rund 10 Millionen Eintr?ge.

Dazu passt auch das Ergebnis einer Studie für die Europ?ische Kommission, die eine Trendwende für Open Access insofern feststellt, dass nun mehr als 50% aller in 2011 ver?ffentlichten wissenschaftlichen Publikationen frei zug?nglich seien (http://europa.eu/rapid/press-release_IP-13-786_en.htm). Suchmaschinen  wie BASE sind ein wichtiges Hilfsmittel, frei zug?ngliche wissenschaftliche Publikationen im Internet zu finden, und zusammen mit den von den Hochschulen, Forschungsorganisationen und anderen wissenschaftlichen Institutionen betriebenen Repositories bildet sie einen wesentlichen Teil der Open-Access-Infrastruktur. Repositories beinhalten dabei l?ngst nicht mehr nur Hochschulschriften (wie z.B. Dissertationen) oder Preprints, sondern zunehmend auch Forschungsdaten, digitalisierte Textsammlungen, oder E-Books. Gerade in den letztgenannten Bereichen gibt es derzeit ein dynamisches Wachstum, welches sich in den BASE-Zahlen widerspiegelt.

Gesendet von Dirk Pieper in Allgemein

Springer Open-Access-Artikel in BASE

Veröffentlicht am 15. Mai 2013


In Kooperation mit Springer Science + Business Media verzeichnet BASE rund
48.000 frei zug?ngliche Zeitschriftenartikel aus dem Programm Springer
Open Choice und aus SpringerOpen-Zeitschriften. Damit ist erstmalig eine
gemeinsame Recherche über alle von Springer
bereitgestellten Open-Access-Zeitschriftenartikel in BASE m?glich, die
von Springer zur Verfügung gestellten Metadaten werden w?chentlich in
BASE aktualisiert.

Z?hlt man den zu Springer geh?renden Verlag BioMed Central hinzu,
verzeichnet BASE derzeit rund 215.000 Open-Access-Zeitschriftenartikel
dieser Verlagsgruppe
, womit Springer Science + Business Media derzeit der gr??te Open-Access-Verlag sein dürfte.

Gesendet von Dirk Pieper in Indexierung

Jetzt über 2500 Quellen in BASE

Veröffentlicht am 27. M?rz 2013

Kurz vor Ostern hat BASE die Anzahl von 2500 Quellen überschritten. Damit ist die Datenbank auf über 43,5 Millionen Dokumente angewachsen.

Gesendet von BFehling in Indexierung

40 Millionen Dokumente in BASE

Veröffentlicht am 11. Dezember 2012

Nach dem jüngsten Update haben wir in BASE erstmalig die Marke von 40 Millionen Dokumenten übersprungen. Wir freuen uns wie Bolle, auch wenn wir bei der n?chsten Index-Aktualisierung eventuell wieder unter diese Grenze rutschen k?nnten.

Gesendet von Dirk Pieper in Indexierung

BASE im Knowlegde Exchange Report - oder: warum betreiben wir BASE?

Veröffentlicht am 15. Oktober 2012

Im aktuellen KE Report "Sustainability of Open Access Services" ist auf Seite 38 zu lesen:

"As well as this, some libraries are service providers (or, in some
cases, service sponsors) in their own right.
Libraries may do this because there is a clear advantage to them in
terms of recognition, impact, esteem and
reputation and in some cases they can charge other libraries for
on-going support and maintenance of services. It
helps to understand some of the ways that they are sustaining these
services. A good example is Bielefeld
University Library, which developed and supports the BASE search engine
and considers it a strategic investment
that helps brand the library, has positive networking effects and may
assist in bringing in grant funding. The
expertise gained through developing such a service is also valuable and
can be used to underpin other innovative
developments in the library. The data collected by BASE is of monetary
value to library suppliers and may be
exchanged for cash, discounts or other benefits. The Library’s
philosophy is to give away its services to those
who also give theirs away (for example, reciprocal relationships with
RepEc and DOAJ), but to charge commercial
suppliers."

Dank an Alma Swan für die treffende Beschreibung.

Gesendet von Dirk Pieper in Indexierung

Nationaler Nachweis von OAI-Metadaten

Veröffentlicht am 17. Juli 2012

BASE bietet seit kurzem unter de.base-search.net eine eigene Suchoberfl?che für in Deutschland beheimatete Dokumentenserver an. Damit fasst BASE die "nationalen Erschlie?ungsdaten" (siehe DFG Ausschreibung Neuausrichtung überregionaler Informationsservices) von allen Dokumentenservern, die ihre Metadaten über OAI-PMH bereistellen, nach dem Territorialprinzip zusammen. Aktuell sind unter de.base-search.net 218 Dokumentenserver mit 1.780.896 Datens?tzen recherchierbar.

über dokumentierte Schnittstellen werden die Daten bereits jetzt in andere Endnutzersysteme und Datenplattformen integriert und k?nnen mit anderen Daten zusammengeführt werden.

Wer sich für den Vergleich mit anderen L?ndern interessiert, kann schon seit l?ngerem mit Hilfe der BASE-L?nderkarten die Anzahl der Dokumentenserver pro Land mit aktuellen Dokumentenzahlen ermitteln.

Die "Deutschland-Sicht", die L?nderkarten sowie die über die
Schnittstellen exponierten Daten werden bei jedem Indexupdate automatisch aktualisiert.

Gesendet von Dirk Pieper in Indexierung

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